Ab Januar 2026 gelten neue – strengere – EU-Grenzwerte für Schadstoffe wie PFAS. Schon heute erfüllt das Trinkwasser in Neubrandenburg und den umliegenden Gemeinden diese hohen Standards. Wir liefern klares, sauberes Wasser.
Höchste Wasserqualität – frei von PFAS
In unserem Versorgungsgebiet in Neubrandenburg und den umliegenden Gemeinden erfüllt es höchste Qualitätsansprüche. Aktuelle Untersuchungen bestätigen: Es liegt keine Belastung mit PFAS, den sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ vor.
neu.sw setzt auf Prävention, regelmäßige Kontrollen und moderne Aufbereitungstechnologien, um die hohe Wasserqualität dauerhaft zu sichern. Bereits seit 2024 wird das Rohwasser aller drei Wasserwerke in unserem Auftrag von einem akkreditierten Prüflabor auf PFAS untersucht.
Die Messergebnisse zeigen, dass die Konzentrationen dieser Stoffgruppe unterhalb der technischen Nachweisgrenze liegen. Damit werden die neuen EU-Grenzwerte deutlich unterschritten.
Durch kontinuierliche Überwachung, moderne Anlagen und vorausschauende Investitionen gewährleistet neu.sw auch künftig eine sichere Trinkwasserversorgung.
Hintergrund
Zuletzt hatte eine Studie des BUND gezeigt, dass PFAS in vielen Regionen Deutschlands in der Umwelt nachweisbar sind und zunehmend auch Trinkwasserquellen betreffen können.
Das Trinkwasser für Neubrandenburg wird aus Grundwasser gewonnen. Vertikalfilterbrunnen fördern es aus Tiefen zwischen 40 und 150 Metern. Diese Gewinnung aus geschützten Grundwasserschichten trägt wesentlich dazu bei, das Trinkwasser vor Verunreinigungen – einschließlich PFAS – zu schützen.