Zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung bauen die Neubrandenburger Stadtwerke eine neue Druckstation in Burg Stargard. Die Arbeiten für den Ersatzneubau haben jetzt begonnen.
Die moderne Anlage entsteht in der Marner Straße und soll 2028 in Betrieb gehen. Sie versorgt dann rund 4.500 Menschen in den Orten Quastenberg, Lindenhof und Kreuzbruchhof sowie in Teilen der Stadt Burg Stargard mit Trinkwasser.
Druckstationen – konkret heißen sie Druckerhöhungsanlagen – sorgen dafür, dass Trinkwasser jederzeit in ausreichender Menge und mit dem notwendigen Druck in die Haushalte gelangt. Mit dem Neubau reagiert neu.sw auf veränderte Anforderungen im Versorgungsnetz und schafft die Voraussetzungen dafür, vorhan-dene Netzkapazitäten künftig noch effizienter zu nutzen.
In das Projekt investiert neu.sw rund zwei Millionen Euro. Beim Bau der neuen Druckstation arbeiten die Stadtwerke mit regionalen Unternehmen zusammen. Zum Start sind das zum Beispiel Lankow Tief- und Rohrleitungsbau aus Neubrandenburg und bsb Bau Malchin.