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Im August hat das BMWi 2 neue Förderprogramme für die Energiewende im Heizungskeller gestartet. Wie das BMWi mitteilt, sollen mit dem Förderprogramm zur Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich Effizienzgewinne und damit CO2-Einsparungen erzielt werden. So sollen bis 2020 jährlich bis zu 2 Mio. Pumpen ausgetauscht und 200.000 hydraulische Abgleiche durchgeführt werden. Bundesminister Gabriel: "Durch die Förderung von niedriginvestiven Maßnahmen wie dem Pumpenaustausch oder einer Heizungsoptimierung werden wir schnell und umfassend CO2-Einsparungen erzielen. Wir unterstützen das mit 30% Förderung der Investitionen und helfen damit Millionen Gebäudeeigentümern und -nutzern, ihre Heizungssysteme zu optimieren." Das Programm wird durch das BAFA administriert und ist in die Effizienzoffensive des BMWi eingebettet.

Zusätzlich geht das BMWi mit dem neuen Programm für stationäre Brennstoffzellen-Heizungen an den Start. Es ist Bestandteil des "Anreizprogramms Energieeffizienz" der Bundesregierung. Ziel des neuen Programms ist es, stationäre Brennstoffzellen-Heizungen zur gleichzeitigen Strom- und Wärmeerzeugung breitenwirksam am Markt zu etablieren. Die Beantragung erfolgt über die KfW mit dem Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Brennstoffzelle".
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