• Kontakt

    Sie haben eine Frage oder Anmerkung, dann schreiben Sie uns.
    Alle mit* markierten Felder sind Pflichtfelder.

Eine Tankstelle für Zuhause oder für die Arbeit – die gibt es seit einiger Zeit bei den Neubrandenburger Stadtwerken (neu.sw). Als Energieversorger bietet das städtische Tochterunternehmen spezielle Ladestationen für Privatkunden und Firmen mit Elektroautos.



Verkaufsleiter Stefan Kloy vom Mazda-Autohaus Stoldt (Mitte) und sein Kollege Guido Scheurell (rechts) können die Wallbox
direkt vor Ort vorführen. neu.sw Berater Stefan Lange (links) hat sich um den Service rundum gekümmert. © neu.sw

Als eines der ersten Unternehmen ist das Autohaus Stoldt mit einer solchen „Wallbox“ von neu.sw ausgestattet worden. „Die Nachfrage nach Elektroautos steigt, da braucht man natürlich auch die entsprechende Infrastruktur“, sagt Verkaufsleiter Stefan Kloy. Mit dem Mazda MX 30 hat das Autohaus aktuell ein nagelneues E-Modell im Angebot. „Für viele ist das Neuland, da ist es sehr praktisch, so eine Ladesäule für Zuhause direkt vor Ort vorführen zu können“, erklärt sein Kollege Guido Scheurell. Das Autohaus Stoldt hat sich für eine Wallbox von Webasto entschieden.

Während sich ein Ladevorgang an einer Haushaltssteckdose je nach Modell bis zu zwei Tage dehnen kann, „tankt“ eine Wallbox – ebenfalls je nach Modell – den Strom bis zu 10mal schneller. Und nicht nur das, sie tut es auch sicherer, denn die ganz normale Steckdose am Haus ist für den Dauer-Lade-Gebrauch nicht gemacht.

neu.sw bietet den Service rund um die Wallbox aus einer Hand. „Vom Kauf der Station bis zur Netzanmeldung und der Installation durch den Elektriker kümmern wir uns um alles“, sagt neu.sw Berater Stefan Lange. Der Anschluss ans Hausnetz ist nichts für Hobby-Handwerker, sondern muss zwingend durch eine Fachkraft erfolgen. „Erster Schritt ist aber immer der E-Check“, sagt Stefan Lange. „Dabei wird geprüft, ob die Hausanlage für das Laden eines Elektroautos überhaupt geeignet ist. Danach werden alle notwendigen Termine koordiniert.“ Und auch wenn die Ladesäule steht, bleibt neu.sw vor Ort erreichbar und sichert den Service.

Ab dem 24. November 2020 gibt es für E-Ladepunkte im nicht öffentlichen Bereich übrigens Zuschüsse von der KfW-Bank in Höhe von bis zu 900 Euro je Ladepunkt. Das hat die Bundesregierung vor Kurzem beschlossen. Auch bei den Förderanträgen dafür berät Stefan Lange. Zu den Bedingungen gehört zum Beispiel, dass die Wallboxen Ökostrom laden. Mit „neu.sw Strom Natur“ kein Problem. Service aus einer Hand eben.

Weitere Informationen zur neu.sw Wallbox finden Sie unter www.neu-sw.de/mobilitaet/wallboxen
Diese Website verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die von Ihrem Browser gespeichert werden und dazu dienen, unsere Webpräsenz nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an. Eine Übersicht über die verwendeten Cookies finden Sie hier. Damit wir Ihnen bestmögliche Online-Services anbieten können, empfehlen wir Ihnen, die Platzierung der Cookies gemäß unserer Datenschutzbestimmungen zu akzeptieren.
akzeptieren
ablehnen