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Bevor Ende des Monats das Wasser in unseren Wärmespeicher fließt, ist der Stahl-Koloss erst einmal mit musikalischen Tönen gefüllt worden. Mit einem fantastischen A-capella-Konzert der SLIXS haben wir das für die grüne Wärme-Wende von neu.sw so wichtige Bauwerk mit Partnern, Kollegen und Kunden unseres Unternehmens gefeiert.

Fotos: neu.sw

Dabei war das für die Musiker kein Auftritt wie jeder andere. "Gefühlt fünf Minuten Nachhall", stellte Sänger Michael Eimann schon nach den Proben fest - selbst für Profis eine besondere Herausforderung. "Das ist Konkurrenz für jede Kirche dieser Welt", ergänzte Band-Kollege Konrad Zeiner. Die "groovigen Sachen" waren deshalb aus dem Programm gestrichen, das dennoch äußerst vielseitig blieb. Von Bach über R'n'B bis zur abschließenden Klangperformance schichteten SLIXS ihre Töne bis unter das Dach des 36 Meter hohen Speichers. Marcus Doering sorgte dazu mit seinen interaktiven Licht- und Videoprojektionen für eine bezaubernde Athmosphäre. Schon am Abend zuvor hatte er mit den gebogenen Wänden und den Lichtverhältnissen experimentiert, damit alles perfekt passt.


Vor dem kulturellen Highlight innen wurde der Wärmespeicher außen zur Projektionsfläche für unseren neuen Imagefilm zur grünen Wärme-Wende. In vier Minuten zeigen wir dort die Entstehung und die Bedeutung des Baus als "Herz der Wärmeversorgung der Stadt", wie neu.sw Geschäftsführer Ingo Meyer sagte. Der Speicher wird den Betrieb des Gas- und Dampfturbinenheizkraftwerkes weiter optimieren. Erdgasverbrauch und Kohlendioxidausstoß können deutlich gesenkt werden. Insgesamt investieren die Neubrandenburger Stadtwerke mehr als 20 Millionen Euro in die Fernwärmeversorgung Neubrandenburgs. 2018 war bereits eine der beiden Gasturbinen erneuert worden. Später sind auch noch der Umbau des heutigen Aquiferspeichers zu einer Geothermieanlage und der Aufbau eigener Solarthermieanlagen geplant.



Christian Dahlke vom Energieministerium Mecklenburg-Vorpommerns hob noch einmal die Kooperation von neu.sw mit Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz bei der Errichtung einer Power to Heat-Anlage hervor. Es sei "das allererste Mal, dass ein Projekt wie dieses deutschlandweit umgesetzt werde", sagte er. Damit gehöre neu.sw zu den Vorboten der Wärmewende, die die klimafreundliche Energiewende ergänzen müsse. "Strom in Wärme zu veredeln, das ist der richtige Weg", so Christian Dahlke.


Den Wärmespeicher für das Publikum zu öffnen, war offenbar auch richtig. Die Gäste jedenfalls zeigten sich vom Konzert ebenso wie von dem riesigen Bauwerk beeindruckt. Klar wurde an diesem Abend: Der Wärmespeicher ist fast zu schade, um "nur" mit Wasser gefüllt zu werden.
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