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Achtung: Eine ausführliche Meldung mit weiterführenden Informationen zur Umsatzsteuersenkung bei neu.sw finden Sie hier.

Die Neubrandenburger Stadtwerke wollen die vom Bundeskabinett beschlossene Umsatzsteuersenkung an ihre Strom-, Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Multimediakunden weitergeben.

© pixabay

„Diese Steuersenkung ist ein ganz entscheidender Baustein des Corona-Konjunkturpaketes der Bundesregierung. Und sie führt nur dann zur finanziellen Entlastung der Menschen, wenn sich möglichst viele Unternehmen daran beteiligen. Das betrifft natürlich auch die Versorger. Deshalb ist es für uns keine Frage, dass wir unsere Kunden entsprechend entlasten wollen“, sagt neu.sw Geschäftsführer Ingo Meyer. Insgesamt beträfe das mehr als 40 000 Haushalte.

Die Pläne der Stadtwerke stehen noch unter Vorbehalt, denn für die Umsatzsteuersenkung fehlen bislang die gesetzlichen Grundlagen beziehungsweise die Zustimmung des Bundesrates.

„Aktuell bitten wir unsere Kunden noch um Geduld. Sobald uns die Durchführungsbestimmungen des Bundes vorliegen, gehen wir an die Umsetzung. Der organisatorische Aufwand durch die Umsatzsteuersenkung ist für neu.sw groß. In kürzester Zeit müssen unter anderem Abrechnungssysteme umprogrammiert und sämtliche Preise neu berechnet werden. Auch mehr als 100 Preisblätter sind anzupassen. Mit Blick auf das Ziel der Bundesregierung, den Konsum und die Binnennachfrage nach dem Corona-bedingten Wirtschaftseinbruch wieder zu stärken, stellen wir uns dieser Herausforderung aber gern“, sagt Ingo Meyer.

Nicht umsetzbar ist die Steuersenkung leider beim Stadtbusverkehr, auf dem Linienschiff Rethra sowie beim Eintritt für die Schwimmhalle. Insbesondere im ÖPNV wäre der Aufwand für die Umstellung der Ticketpreise enorm. Hier sind die Tarife als Bruttotarife durch die Behörden genehmigt. Eine Änderung würde einen neuen Tarifantrag und eine neue Genehmigung erfordern. Das ist in der Kürze der Zeit leider nicht möglich. Auch bei der Schwimmhalle und der Rethra stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander. Die Preisnachlässe würden sich im niedrigen Cent-Bereich bewegen.
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