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Die Bushaltestelle in der Koszaliner Straße wurde am Freitag wieder für den Busverkehr freigegeben.

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Sie wurde komplett neu gestaltet und barrierefrei ausgebaut. Der Umbau der Haltestelle beinhaltet unter anderem den Einbau von sogenannter Kasseler Borde, die eine ausgeglichene Einstiegshöhe für die Fahrgäste ermöglicht. Eine entsprechende Pflasterung macht die Haltestelle und das Einstiegsfeld außerdem für sehbehinderte Menschen erkennbar.

Die Haltestelle wurde in den 1970er-Jahren errichtet und liegt mitten in einem Wohngebiet in der Oststadt. Der Umbau wurde notwendig wegen des schmalen Gehwegs und der unübersichtlichen Straßenführung. Insgesamt kostete die Baumaßnahme, die von der Stadt Neubrandenburg durchgeführt wurde, 214.000 Euro. Vom Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung flossen für die Umgestaltung etwa 123.000 Euro Fördergelder.

Die Stadt plant für rund 40 weitere Bushaltestellen eine barrierefreie Umgestaltung.

Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe bedanken sich für die Geduld Ihrer Fahrgäste während der rund zweieinhalb monatigen Umbaumaßnahme.


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